46. Höhenfeuer in Dobel begeistert zahlreiche Besucher

Beitrag teilen:

Bei bestem Sommerwetter feierten die Sportfreunde Dobel e. V. am vergangenen Wochenende das mittlerweile 46. Höhenfeuer auf dem Dobel. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus nah und fern – Familien, Paare, Freundesgruppen und viele weitere Gäste – nutzten die idealen Bedingungen, um gemeinsam ein stimmungsvolles Festwochenende zu erleben. Bereits am Samstagabend wurde das Fest mit einem Auftritt der Tanzgruppe des Skivereins Neusatz-Rotensol feierlich eröffnet. Im Anschluss sorgte die Band The Rogues mit ihrer mitreißenden Live-Musik für beste Stimmung und heizte dem Publikum ordentlich ein. Sowohl im Festzelt als auch auf dem weitläufigen Festgelände fanden die Gäste ausreichend Platz. Viele Besucher machten es sich mit Picknickdecken auf den Wiesen rund um das Festgelände gemütlich und genossen die besondere Atmosphäre. Ein Höhepunkt des Abends war das beeindruckende Feuerwerk gegen 22.00 Uhr. Direkt im Anschluss wurde der traditionelle Holzstoß entzündet, dessen Abbrennen von der Feuerwehr sorgfältig abgesichert wurde. Das lodernde Höhenfeuer bildete den stimmungsvollen Abschluss des Samstagabends und zog zahlreiche Blicke auf sich. Am Sonntag stand das traditionelle Unimog- und Traktorentreffen im Mittelpunkt. Erfreulicherweise konnten in diesem Jahr weitere neue Aussteller begrüßt werden. Die zahlreichen historischen und modernen Fahrzeuge lockten erneut viele interessierte Besucher auf das Festgelände und sorgten für reges Interesse. Musikalisch war der Sonntag ganz der Blasmusik gewidmet. Den Frühschoppen begleiteten die Gruibinger mit schwungvoller Unterhaltung. Nach den gelungenen Tanzaufführungen des TSV Dobel e. V. sorgte der Musikverein Dobel e. V. für einen stimmungsvollen Ausklang des Festtages. Die Sportfreunde Dobel e. V. blicken auf ein rundum gelungenes Festwochenende mit vielen zufriedenen Gästen, bester Stimmung und einem abwechslungsreichen Programm zurück. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie den vielen Kuchenbäckerinnen, die mit ihrem Einsatz – sei es bei den Vorbereitungen, während des Festbetriebs oder beim Abbau – maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ohne dieses große ehrenamtliche Engagement wäre die Durchführung des Höhenfeuers in dieser Form nicht möglich.

Weitere interessante Beiträge